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Raus aus ... Hamburg

Stadtflucht

Hamburg ist hanseatisch, international, facettenreich. Aber nach ein paar Tagen City-Sightseeing möchte man auch etwas von der Umgebung sehen. Was machen die Hamburger, wenn sie Tapetenwechsel brauchen? Hier sind die Klassiker der Locals.

Nach Norden – ans Meer

Der absolute Klassiker für jeden Hamburger ist ein Ausflug an die Ostsee. Mit dem Auto sind es 83 Kilometer bis Travemünde, per Bahn geht’s mit Umsteigen in Lübeck, an Sommerwochenenden sogar in Direktverbindung an den Strand. Travemünde ist eines der traditionsreichsten Seebäder Europas, der nahe gelegene Timmendorfer Strand eher mondän und schick. Hier stehen wunderschöne alte Häuser, auf der Strandallee kann man flanieren, an kleinen Buden Fischbrötchen kaufen, einen Strandkorb mieten oder das Handtuch direkt im Sand ausbreiten. Wer sich beim Blick über Dünen, Seegras, Meer und Möwen ganz herrschaftlich fühlen möchte, lässt sich auf der Café-Terrasse des “Gran Hotel BelVeder” nieder. Zwischen Travemünde und Timmendorf (10 km) verkehrt ein Bus, Aktivere wandern das teilweise bizarr geformte Steilufer entlang. Schöne Rastplätze: das Ausflugslokal Herrmannshöhe und Niendorf mit seinem malerischen Fischereihafen. Übrigens: Bei Wetterpech kann man ins warme Badeparadies „Ostsee-Therme“ oder ins Ozean-Museum „Sea Life“ flüchten.

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Jutta Mlnarschik
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Wir fahren von Hamburg los ...

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