Lexikon

Tagebuch

allgemein
ein Buch, in dem chronologische Ereignisse aus dem eigenen Leben aufgezeichnet werden.
In der Literatur findet die Form des Tagebuchs in mannigfacher Weise Verwendung: als Grundlage für eine Autobiografie, als Mittel der Meinungs- und Gewissenserforschung (M. Frisch, F. Kafka, H. H. Jahnn, R. Musil, A. Gide, E. de Goncourt, A. Camus, S. Pepys, C. Pavese, Anne Frank u. a.), in fingierter Form als Tagebuchroman (W. Raabe, „Die Chronik der Sperlingsgasse“, R. M. Rilke, „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“).
Supraleiter, Chrom
Wissenschaft

Neue Wege ohne Widerstand

Die Supraleiterforschung macht ihre größten Fortschritte abseits der großen Ankündigungen. So ist es erstmals gelungen, eine supraleitende Diode mit umkehrbarem Vorzeichen zu entwickeln, und exotische Supraleiter lassen sich nun Atom für Atom zusammensetzen. von DIRK EIDEMÜLLER Supraleiter gehören zu den faszinierendsten...

Orang-Utan-Mutter mit Kind
Wissenschaft

Wie viel Energie die Fortpflanzung kostet

Während der Schwangerschaft verbraucht die werdende Mutter mehr Energie. Ein Teil dieser Energie fließt direkt in den ungeborenen Nachwuchs und ermöglicht dessen Wachstum. Doch zusätzlich hat die Mutter auch indirekte Kosten: Ihr Stoffwechsel erhöht sich, sie bildet energieintensive Strukturen wie die Plazenta und muss überdies...

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