Lexikon

Spanien

Küsten und Inseln

Das Festland wird von einer über 3000 km langen Küstenlinie umschlossen, die im Norden, Nordwesten und Südwesten an den Atlantik und im Osten und Südosten an das Mittelmeer grenzt. Durch die Gebirgsumrahmung gibt es außer im Bereich der großen Flussmündungen nur schmale Küstenebenen. Die überwiegend geradlinige Küste löst sich an der Atlantikküste Galiziens in eine Riasküste auf, in der das Meer in Flusstälern bis weit ins Landesinnere greift.
Im Mittelmeer erhebt sich als Fortsetzung der Betischen Kordillere die Inselkette der Balearen. Dagegen sind die Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs; der Teide auf Teneriffa ist der höchste Gipfel Spaniens (3718 m). Auf dem Festland zeugen Erdbeben von einer bis heute anhaltenden tektonischen Aktivität.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Meseta mit Randgebirgen
    2. Hochgebirge und Flussbecken
    3. Küsten und Inseln
    4. Wald, Weide, Macchie
    5. Klima: kontinental bis ozeanisch
  3. Bevölkerung
    1. Vom Auswanderer- zum Einwandererland
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Vielseitige Landwirtschaft
    2. Reiche Bodenschätze, aufstrebende Industrie
    3. Bedeutsamer Tourismus
    4. Ausbau des Verkehrsnetzes
  7. Geschichte
    1. Von der Antike bis zur Reconquista
    2. Aufstieg und Fall der Weltmacht
    3. Innere Krisen
    4. Bügerkrieg und Franco-Diktatur
    5. Demokratisches Spanien

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