Lexikon
Spanien
Küsten und Inseln
Das Festland wird von einer über 3000 km langen Küstenlinie umschlossen, die im Norden, Nordwesten und Südwesten an den Atlantik und im Osten und Südosten an das Mittelmeer grenzt. Durch die Gebirgsumrahmung gibt es außer im Bereich der großen Flussmündungen nur schmale Küstenebenen. Die überwiegend geradlinige Küste löst sich an der Atlantikküste Galiziens in eine Riasküste auf, in der das Meer in Flusstälern bis weit ins Landesinnere greift.
Im Mittelmeer erhebt sich als Fortsetzung der Betischen Kordillere die Inselkette der Balearen. Dagegen sind die Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs; der Teide auf Teneriffa ist der höchste Gipfel Spaniens (3718 m). Auf dem Festland zeugen Erdbeben von einer bis heute anhaltenden tektonischen Aktivität.
Wissenschaft
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Seit dem Mittelalter gab es in weiten Teilen des christlichen Abendlandes Häuser, in denen sich Priester und Laien um Bedürftige kümmerten. Allein in England waren es um die 500. Schriftliche Quellen geben allerdings nur wenig über die Menschen preis, die dort betreut wurden – im Gegensatz zu ihren Knochen. von DAVID NEUHÄUSER...
Wissenschaft
»Wir werden an Grenzen stoßen«
Müssen wir auch in Deutschland vor dem Wasser zurückweichen? Langfristig schon, glaubt Michael Kleyer. Der emeritierte Professor für Naturschutz und Landschafts planung von der Universität Oldenburg beschäftigt sich seit Langem mit der Klimaanpassung von Küsten. Das Gespräch führte STEVE PRZYBILLA Professor Kleyer, wie gefährdet...
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