Lexikon

Schweiz

Energiewirtschaft und Industrie

Mit Ausnahme von Salz, Kalk und Bausteinen gibt es keine abbauwürdigen Bodenschätze in der Schweiz. Die Energieversorgung beruht auf importierten Brennstoffen sowie bei der Elektrizitätserzeugung vorwiegend auf der Wasserkraft. Rund 40% der elektrischen Energie stammen aus fünf Kernkraftwerken.
Mittelständische Unternehmen dominieren die breit gefächerte Industrie, die ihren Schwerpunkt in der hoch spezialisierten Veredlungsindustrie hat. Vor allem die Uhren-, Schmuck- und Textilbranche hat eine alte Tradition. Zentren der Uhren- und feinmechanischen Industrie sind La Chaux-de-Fonds und Le Locle im Jura. Weitere wichtige Branchen sind die elektrotechnische, medizintechnische, pharmazeutische und chemische Industrie, der Maschinen- und Fahrzeugbau, die Druck- und Papierindustrie sowie die Nahrungs- und Genussmittelindustrie (Schokolade).
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Hochgebirge
    2. Kernraum Mittelland
    3. Jura
    4. Flüsse und Seen
    5. Feuchtgemäßigtes Klima
  3. Bevölkerung
    1. Viersprachige Schweiz
    2. Hoher Ausländeranteil
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Effektive Landwirtschaft
    2. Energiewirtschaft und Industrie
    3. Banken und Tourismus
    4. Passstraßen und Tunnel
  7. Geschichte
    1. Von der Römerzeit bis zur Entstehung der Eidgenossenschaft
    2. Helvetische Republik und Bundesverfassung
    3. 20. und 21. Jahrhundert
  8. Militär
Gletscher mit zerbrochenem Eis, schneebedeckten Bergen im Hintergrund und Nebel über dem Eis.
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